Sacred Bridges CD
Sacred Bridges:
Jüdische, Christliche und Muslimische Psalmvertonungen

(In Zusammenarbeit mit Vokalensembles und Chören)

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Sarband & Chorakademie Dortmund: Sacred Bridges, Festival KlangVokal, Dortmund 11.05.2010

Juden, Christen und Muslime singen und hören die gleichen Klage- und Freudenlieder,
Sündenbekenntnisse, Lob- und Preislieder.
Psalmvertonungen von Komponisten aus drei Kulturen und Religionen, aber einer Epoche
bauen in diesem einmaligen Programm Brücken über tiefe heutige Gräben.
Psalmen dienen als Quelle der Spiritualität, politisches Instrument, Verknüpfung von Tradition und Moderne,
vor allem aber als ein die Menschen zueinander führender Weg.
In unserer Aufführung verschränken wir die Vertonungen Salamone Rossis, Claude Goudimels, Jan Pieterszoon Sweelincks
und Ali Ufkîs ineinander, um die wohl ursprünglich intendierte Wirkung der Psalmen wieder aufleben zu lassen: Geheiligte Brücken; zwischen Völkern, Religionen, zwischen Menschen.

Sarband führt dieses Programm mit verschiedenen Chören und Vokalensembles auf;
bisher: King's Singers, RIAS Kammerchor, NDR Rundfunkchor, Innovantique Ensemble und die Chorakademie Dortmund.

Mustafa Dogan Dikmen: Gesang / Celaleddin Biçer: Ney, Kanun / Ahmet Kadri Rizeli: Kemençe /
Ibrahim Birlikay & Metin Erkus: Mevlevi-Derwische / Judith Haug: Bild- und Textprojektionen /
Vladimir Ivanoff: Perkussion, musikalische Leitung, Programmgestaltung

"Man möchte innerlich jubilieren, wenn man ihre ausdrucksstarken, nach fernen Ländern, Orient und Abenteuer klingenden Stimmen hört.
Ein ganz starker Abend war das.“Christopher Dömges, suite101.de, 13.05.2010

"Erstaunlich war, wie gut die unterschiedlichen Elemente zueinander passten. Oft waren die Übergänge zwischen den Religionen gar nicht spürbar.“ Andreas Schröter, Ruhrnachrichten, 12.05.2010

"Mit nur drei Musikern und einem Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier, in der Begegnung mit dem RIAS-Kammerchor,
ein ganzes Klanguniversum ." Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 26.04.2010


"Die Musik von Sarband spricht für sich - ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf keiner Erklärungen." Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009

"Wie ein schöner Traum. Nach dieser musikalischen Reise in drei Kulturen kam das Konzertende
dem Erwachen aus einem schönen Traum gleich." Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine, 04.11.2009


"Als sanftes Memento gegen den kollektiven Wahnsinn versucht die interkulturelle Musikergruppe "Sarband" gemeinsam
mit den sechs King's Singers, "Sacred Bridges" zu errichten … eine tönende Himmelsleiter, geflochten aus christlichen, jüdischen und muslimischen Psalmvertonungen … Wie betörend morgenländisch sie sich anhören kann: das wurde man staunend gewahr und weitete klassisch beschränkte Ohren." Lutz Lesle, Die Welt, 28.01.2008

"Die Musik tanzt in die Ohren! … Schöner kann die verbindende Semantik der 'Weltsprache Musik' nicht bildhaft werden … es klang, als ob sich Erde und Himmel berührten, … eine Insel der Seligen, in der die Kulturen Hand in Hand gingen." Wolfgang Nussbaumer, Gmünder Tagespost, 20.07.2007

"Aber ja! Die Lösung des Nahost-Konflikts liegt in den Händen der Musik. Sagen Sie es den Politikern.
Der Beweis dafür wurde gestern abend in der Accademia di Santa Cecilia erbracht." Mya Tannenbaum, Corriere della Sera, Rom, 03.04.2007

„ … verwob Ivanoff auf der Musibühne mühelos, was auf der Weltbühne Utopie ist:
dass zwischen Christen und Juden und Moslems nichts steht. Außer das „und“.“ Michael Tschida, Kronen Zeitung Graz, 04.06.2006

„Ein Geschenk für Seele und Geist … Über diese Aufführung zu schreiben, wird dem Zauber, den sie ausstrahlte,
nicht gerecht. "Sacred Bridges" machte die Vision einer spirituellen Welt ohne Grenzen wahr.“
Elizabeth & Joe Kahn, Classical Voice of North Carolina (USA), 25.10.2005


„ … das war mehr als ein übliches Konzert, das war ein rituelles Fest des Brückenschlags, der Menschen und Glaubensrichtungen zueinander führt … faszinierend in der Zusammenführung von Gesang, Instrumentalklang und Körperausdruck … 
Das war wie aus einem Guss, erstaunlich und voller Hoffnung, … “ Reinhold Lindner, Freie Presse, 19.07.2005

 

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