Das schreibt die Presse über Konzerte von Sarband:
Musik für Kaiser und Sultane
„Unter Markus Poschner musizierte das Orchester (Dresdner Philharmonie)
mit dem multinational besetzten Ensemble Sarband - und dies auf ebenso feinfühlende wie mitreißende Art.
… ein subtiler, atmosphärisch dichter Dialog …ein Genuß für Hörer und Musiker.
Über alle Unterschiede in Form und Klang hinweg waren Parallelen und Verwandtschaften zu entdecken.
Die Türkei war musikalisch kein Exportland, sondern nahm seinerseits westliche Strömungen auf.
So lang und herzlich wie diiesmal applaudierte das Publikum selten.
”
Karsten Blüthgen, Sächsische Zeitung, 30.01.2012
Passio - Compassio
„Man hätte kaum ein passenderes Finale erhoffen können
als Passio - Compassio, das Konzert von Ensemble Sarband,
welches das Festival am Samstag Abend in der Alice Tully Hall beschloss.
Der Ansatz von Sarband, Bachs Musik aus ihrer westlichen Verankerung zu lösen, ist elegant, aber nicht zaghaft.
Vladimir Ivanoff, der musikalische Leiter und Arrangeur des Ensembles, hat einen unfehlbaren Instinkt,
musikalischen Boden zu finden, auf dem seine Verwandlungen selbstverständlich wirken.”
Allan Kozinn, The New York Times, 21.11.2011
Die Arabische Passion nach J. S. Bach
„Wer am Samstagabend in der im wechselnden Lichte erstrahlenden Kaiserpfalz
die Arabische Passion nach Johann Sebastian Bach gehört und gesehen hat, wurde das Gefühl nicht los,
einer Art Zukunftsmusik zu lauschen. Musik, die man so noch nie gehört hat und die Spuren hinterlässt …
Diese Überraschungsmomente sind nicht nur witzig, sondern auch so stark musiziert, dass sie einer eigenen Rezension bedürften.
Die Arabische Passion war eben zunächst ein Fest der Sinne, mit Bildern, Farben und unglaublich starken Klängen.“
Ulla Meyer, Neue Westfälische, 04.10.2011
Llibre Vermell de Montserrat
„Es gelang dem Osnabrücker Jugendchor wie dem Ensemble Sarband, ein Kunstwerk von hoher Güte zu schaffen
- doch seine Kraft erhielt es nicht nur aus der Kunstfertigkeit der Musizierenden,
sondern aus dem Geist, den die Töne atmeten.“
Allgemeine Zeitung, 05.09.2011
Odin's Tochter
„Mit Instrumenten wie der Gotischen Harfe, einem Kuhhorn, einer Handtrommel, dem Blasinstrument Ney,
dem geigenartigen Kemenge und der asiatischen Zither Kanun schaffen die Interpreten eine einzigartige Stimmung,
in welcher sich nicht nur die unterschiedlichen Musikkulturen harmonisch verweben,
sondern überhaupt im Kontext der spannungsgeladenen Rahmenhandlung eine versöhnliche Brücke geschlagen wird. “
Wolfram Graf, Nordbayerischer Kurier, 25.08.2011
Sefarad
„Sarband eröffnet dem Zuhörer mit seinen Programmen eine oft gänzlich neue musikalische Ebene,
die bislang von den Schleiern der Folklore bis zur Unkenntlichkeit verhüllt wurde.
… ein farbenprächtiges Tongemälde, dessen intensive Kolorierung sich
aus der verschmolzenen Lyrik des Spanischen und des romanischen Ladino mischte.
Die berückende Intonation stand hier im Dienst des gesungenen Wortes,
das von Liebe und Eifersucht, von Ruhm und Sehnsucht berichtete.“
Jan-Gert Wolff, Main-Spitze, 11.08.2011
Sacred Bridges
„Auf virtuos beherrschten Fiedeln, auf Kanun (Psalter), Schilfrohrflöte und Handtrommel unterstützte die Künstlergruppe
um Ivanoff ihren Vorsänger Mustafa Dogan Dikmen, improvisierte emotional packende, sowohl meditative
als auch rhythmisch lebhafte Zwischenspiele
und begleitete mit ungewohnten und fesselnden Klangkreationen den stimmstarken Chor ...
Drei anmutig intonierte Psalmmotetten ... des niederländischen Komponisten Jan Pieterszoon Sweelinck
krönten das ungewöhnliche Konzert, das vom Publikum am Ende minutenlang gefeiert
und mit einer zweisprachig vorgetragenen Choral-Zugabe beendet wurde. “
Landeszeitung, 31.07.2011
„Das Publikum war bei der 80-Minuten-Veranstaltung – ohne Pause durchmusiziert –
hochkonzentriert mitgegangen und applaudierte frenetisch.“
HL-Live, 31.07.2011
„Politischer Zunder auch heute noch.
Umso notwendiger dieser bewegende, ästhetisch und glaubensphilosophisch einmalige Abend.
Eine exotische Klangbrücke, die der virtuose Ritualsänger Mustafa Dogan Dikmen
mit byzantinischer Instrumentalbegleitung beschritt.
Nach dem bruchlosen Wechsel von morgenländischer Ein- und abendländischer Mehrstimmigkeit
behielt Bachs Choral "Wenn ich einmal soll scheiden" das letzte Wort. “
Die Welt, 01.08.2011
Tonfolgen: Töne üffnen Türen
Das Sarband-Festival der musikalischen Reisen zu sonst verschlossenen Orten der Begegnung
„Atemberaubend war das 13-teilige Konzertprogramm "Tonfolgen", das die Zuhörer auch in den Hangelarer Hangar entführte,
zu einer "Reise in den Orient".
Der Lokschuppen Gummersbach wurde ebenfalls als einerder "Orte der Sehnsucht" bespielt.
An fünf Orten zwischen Windeck, Bonn und Bergisch Gladbach ging das Ensemble "Sarband" auf eine "Seelenreise" …
Es war ein großartiges Erlebnis,
das die Musiker von "Sarband" innerhalb kürzester Zeit an ungewöhnlichen Aufführungsstätten vermittelten.
Dieses innovative kreisübergreifende Projekt machte Appetit auf Wiederholung.“
Gisela Schwarz, Rhein-Berg Online, 13.07.2011
Die Arabische Passion nach J. S. Bach
„Das Beste kommt zum Schluss: … Es war eine musikalische Friedensbotschaft,
die aus der Egidienkirche (per Funk) in alle Welt ging: Die nicht zu leugnenden kulturellen Unterschiede
zwischen Zentraleuropa und dem Nahen Osten sind kein Grund,
nicht nach einer gemeinsamen emotionalen und ethischen Ebene zu suchen.
…
Ein ergreifendes Finale, dem langanhaltend applaudiert wurde. Bravo ION!“
Jens Voskamp, Nürnberger Nachrichten, 31.05.2011
„Berührende arabische Passion. Eindrucksvolles Konzert zum Abschluss des diesjährigen Bach-Festivals in Arnstadt …
Es war ein unglaublich spannendes, intensives Hörerlebnis. Teile aus der Matthäus-Passion, instrumental und vokal dargeboten, wurden zu einem neuen, wervollen Ganzen arrangiert …
Wenige, auf eine große Leinwand projizierte Bilder aus der sich derzeit in Aufruhr befindenden arabischen Welt
unterstrichen selbstredend die Bitte "So reiß mich aus den Ängsten, kraft deiner Angst und Pein!".
Und der oft strapazierte Begriff des Authentischen stand plötzlich in einem ganz anderen Zusammenhan …
Die "Arabische Passion" war ein tief berührendes und deshalb erquickendes Bach-Erlebnis.“
Ursula Mielke, Thüringer Allgemeine, 29.03.2011
„Ergreifender Abschluss. Die Arabische Passion schlug eine märchenhafte Brücke zwischen dem Morgen- und dem Abendland.“
Klaus Ehring, Thüringer Allgemeine, 29.03.2011
„Die kühne Konstruktion erwies sich als tragfähig …
mit ihrem organischen Zusammenspiel verliehen sie der Musik Bachs eine Intensität,
wie man sie leider nur allzu selten hören kann. Bereits nach wenigen Minuten wich die Exotik des Abends
einem Gefühl der musikalischen Aufrichtigkeit …
Und es war ein Fest der Sinne, diesem Gespräch zu lauschen:
Flirrende Qanun- Soli von Gilbert Yammine wechselten sich ab mit dem betörenden Gesang von Fadia el-Hage,
welche mit ihrer samtigen und dennoch äusserst ausdrucksstarken Stimme das Publikum bezauberte…“
Marc Hoppler, Der Landbote (Winterthur), 01.02.2011
Ein West-Östlicher Diwan (& Dominique Horwitz)
„Ein „Gelage“ mit viel Atmosphäre … mitreißende Festmusiken aus dem alten und neuen Orient …
Der „Diwan“, wie im Orient eine Versammlung mit politischem, philosophischem und festlichem Charakter genannt wird,
wurde in der Gutsscheune nicht nur zum Jubiläumsfest, sondern ein Fest zum Mitfeiern für alle.“
Delmenhorster Kreisblatt, 24.09.2010
„Im Wechsel zu der musikalischen Darbietung liest Schauspieler Dominique Horwitz voller Enthusiasmus
Auszüge aus verschiedenen Dichtungen – von Baudelaire über Heine bis zu Werken aus Goethes Gedichtsammlung
„West-östlicher Diwan“. An dem Abend geht es um Wein und Leidenschaft, Trunkenheit und Ekstase –
doch eigentlich um Gott und Glauben.
Die musikalische Leitung hat Vladimir Ivanoff, der an den Perkussion begeistert
und für die Text- und Musikauswahl zuständig ist.
Mustafa Dogan Dikmen verzaubert die Zuhörer an der Ney und mit seinem Gesang.
Celaleddin Biçer, an Ney und Kanun, sowie Ahmet Kadri Rizeli an dem Streichinstrument Kemenge
sorgen für den ganz besonderen Klang.
Die Musik wird ergänzt durch die einzigartige Rezitation von Horwitz, der mit Leidenschaft
und gekonnter Mimik und Gestik, die Literatur zu einem besonderen Erlebnis macht … “
Noreen Hirschfeld, Göttinger Tageblatt, 23.09.2010
Passio - Compassio
„Bach, die tönende Speerspitze des christlichen Abendlandes, in klingender Symbiose
mit arabischen und türkischen Rohrflöten, Schossfideln und Psaltern, durchsetzt mit exotischen Rhythmen,
orientalisch kolorierten Gesängen und tanzenden Derwischen. Gelingt diese Quadratur des Kreises,
dann lassen sich etliche Missverständnisse im Verhältnis christlicher und islamischer Kulturen geraderücken.
Nun berührt der musikalische Spiritus Rector des Unternehmens, Vladimir Ivanoff,
bewusst nicht die zentralen Nervenpunkte der religiösen Unterschiede,
sondern beschränkt sich auf den Höhepunkt der Leidensgeschichte, in dem sich Jesus, der sich von Gott verlassen gefühlt,
als blosser Mensch ohne göttliche Hülle präsentiert.
Dazu stellte Ivanoff den Bachschen Beiträgen Gesänge aus byzantinischen, syrischen und arabischen
Weihnachts- und Karfreitagsliturgien gegenüber, die in ihrer tiefen Religiosität, spirituellen Kraft und
großen Menschlichkeit durchaus Brücken zwischen den Kulturen schlagen können.
Auch die Tänze der fünf Derwische vom Goldenen Horn zeigen uns den Orient aus einer mystischen Perspektive,
die auf gemeinsame Wurzeln der Religionen weisen …
Die Buntheit der Besetzung ermöglichte zudem spannende Arrangements bekannter Chöre wie etwa
des Sterbechorals »Wenn ich einmal soll scheiden«.
Wenn Fadia el-Hage den ergreifend schlichten Gesang emotionsstark mit orientalischen Verzierungen
und schleifender Intonation unter Strom setzt, repräsentiert die lupenreine,
kristallklare A-cappella-Interpretation des jungen Kölner Kammerchors westliche Stimmkultur in purer Schönheit.
In der ergreifenden Wirkung treffen sich beide Darstellungen,
ohne die Unterschiede der glanzvollen Traditionen zu verwischen.
Letztlich geht es auch nicht um das Übertünchen kultureller Identitäten,
sondern um Respekt vor der Grösse zweier Kulturen, die sich, zumindest in der Musik,
in ihrem menschlichem Gehalt näherstehen,
als es die alltäglichen Schlagzeilen vermuten lassen.
Unter diesem Aspekt gehört »Passio - Compassio« sicher zu den thematisch interessantesten Beiträgen
dieser Triennale-Staffel. Begeisterter Beifall für alle Beteiligten. “
Pedro Obiera, Giessener Allgemeine Zeitung, 22.09.2010
„ »Passio Compassio« brachte in der Bochumer Industriekathedrale die Kulturen in Berührung.
Bach spielt zum Tanz der Derwische auf: »Passio Compassio« bei der Ruhrtriennale.
Mit dem Rücken zum Publikum sitzend, waltete Vladimir Ivanoff als Dirigent, als Tonangeber und Taktgeber,
wenn er in sparsamer Präzision die Rahmentrommel schlug.
Diese erwies sich als verbindendes, vorwärtstreibendes Medium …
Originell und kreativ waren die hier gebotenen Ansätze orientalisch-okzidentalischer Verschmelzung allemal.
Die barocke Melodik fand sich angereichert durch „fremdartige“ Legatopassagen auf der Ney-Flöte.
Sie erstrahlte in geheimnisvollem Licht dank arabischer Streicherglissandi der Solovioline.
Nahtlos flossen Linien des barocken Kontrapunkts in kunstvolle arabische Maqams hinein.
Eindringliche, arabisch geprägte Sologesangs-Passagen der stimmgewaltigen Beiruterin Fadia el-Hage und
von Mustafa Dogan Dikmen (Istanbul) trafen auf ätherische Bordun-Töne des Kölner Gesangsensemmbles Vocanima,
in dem sich vor allem die Alte Musik Europas verkörperte.
Das alles förderte Schnittstellen,
aber auch Reibungspunkte zwischen zwei hochkomplexen Denk- und Tonsystemen zutage …
Dazu lieferte „Passio Compassio“ einen textlichen Überbau:
Bibelworte vereinten sich mit Quellenzitaten aus früher islamischer und frühchristlicher Welt.
Und als Höhepunkt entstand eine intensive, für Ohren und Augen gleichermaßen erlebbare Trance.
In wallende weiße Gewänder gehüllt, fanden sieben Sufi Derwische vom Goldenen Horn in ihre kreisenden,
meditativen bewegungen hinein. Da wurde das Wort Trance seiner eigentlichen Bedeutung gerecht. Trans-ire:
der Übergang in ein höheres Stadium von Entrückung.“ Stefan Pieper, nmz online, 19.09.2010
„ »Passio Compassio« ist ein gewagtes Unternehmen und gelingt: Bach und die Sufi-Mystik.
Obwohl es nach einem gewagten Vorhaben klingt,
Bachs Kompositionen mit der Spontanität von arabischer Musik, Jazz und Anleihen aus der Sufi-Mystik zu mischen:
»Passio Compassio« wird als eines der gelungensten und geschlossensten Programme der Ruhrtriennale
in Erinnerung bleiben. Die Verbindung zwischen den Weltreligionen Christentum und Islam, die Themen Leid und Mitleid,
Liebe und Leidenschaft - hier wurden sie bestechend klug und in seltener Harmonie auf den Punkt gebracht …
Das führte zu erstaunlichen musikalischen Begegnungen …
Oder der … berühmte Choral "Wenn ich einmal soll scheiden":
Das Modern String Quartett leitete ihn zu einer vom Cello gespielten Basslinie swingend ein,
der Kölner Chor Vocanima, Sarband und die Solisten Fadia El-Hage und Mustafa Dogan Dikmen fielen in himmlischer Eintracht ein. Deutsche, türkische, arabische und aramäische Texte schwebten im stimmigen Wechsel über der Musik.
Durch den hypnotisch-kreisenden Tanz der Derwische und auf die große Leinwand projizierte Worte
des großen Sufi-Mystikers Rumi wurde auf einer anderen Ebene als der des Verstandes klar,
was das bedeutet: Himmlische Liebe.“
Max Florian Kühlem, Ruhrnachrichten.de, 19.9.2010
„ »Passio Compassio« genauer: Passio verwandelt in Compassio:
Emotion übersetzt und transzendiert in die Sprache der Kunst oder die der Religion.
Gefühle also, die in andere Form überführt werden. Es gehört zur Kunst des musikalischen Leiters Vladimir Ivanoff,
dem Zuschauer selbst die Wahl zu lassen, ob er das Bühnengeschehen nun religiös oder künstlerisch deuten will.
Man war ihm dankbar dafür. Wirkliche Kunst lebt von der Freiheit ihrer Interpreten.“
Kersten Knipp, NDR Kultur, 18.09.2010
Die Arabische Passion nach J. S. Bach
"Ein aufrüttelndes Oratorium für das interreligiöse Zusammenleben … ein einzigartiges Programm …
Ivanoff, Perkussionist und musikalischer Leiter von Sarband, hat das Programm intelligent aufgebaut,
und vermied dabei den hauptsächlichen Fehler, der unterlaufen könnte: das Pastiche.
Das Resultat, von einem subtilen Gleichgewicht, überzeugt und fesselt.
Es ist schwierig, herausragende Momente aus einem so bemerkenswerten Ganzen hervorzuheben,
aber eine der Passagen aus Aljawm, mit einer exzellenten Fadia el-Hage ... bleibt im Gedächtnis ... "
Javier Losilla, El Periodico de Aragon, 09.08.2010
Traum vom Orient
"Was Pfalzbau-Intendant Heyme mit seinen fremdsprachigen Theaterabenden vergeblich versucht,
nämlich Immigranten in den Tempel der Hochkultur zu locken - hier ist es en passant geschehen …
Es war ein leichter, luftiger und lauschiger Abend, nicht nur klimatisch, auch musikalisch …
Tatsächlich fand bei dem Konzert so etwas wie eine Fusion der musikalischen Kulturen statt, …
Selbst getanzt wurde. Zwei Derwische drehten sich minutenlang in höchster Eleganz im Kreis.
Ein leichter Abend, der viele glücklich machte. Gelungen." Stefan M. Dettlinger, Mannheimer Morgen, 22.07.2010
Wien 1683
"Perfektes gemeinsames Musizieren zeichnete beide Ensembles aus Orient und Okzident aus …
Die sicht- und hörbare Freude aller Musiker am gemeinsamen Spiel- und Klangerlebnis …
riss die begeisterten Zuhörer in der Helmut-List-Halle mit,
bis sie ihren frenetischen Applaus als friedlichen Schlachtenlärm beisteuern durften. Welch ein großartiges Konzert!"
Franz Szabo, Fastmail.fm, 7-2010
Im Reiche des Goldenen Apfels: Abenteuer eines türkischen Diplomaten im Wien des 17. Jahrhunderts
"… eines der interessantesten "styriarte"-Projekte, weil ebenso humorvoll wie kurzweilig und auch noch inhaltlich spannend." M. Gasser, Kronenzeitung, 18.07.2010
Das Vollkommene Licht:
Christlich-Muslimische Ritualmusik zu Ehren der Geburt von Jesus und Mohammed
"War zum Eröffnungskonzert die Stadtkirche ausverkauft, so geriet sie beim Auftritt des Ensembles Sarband
an ihre Kapazitätsgrenzen. Mehr ging nicht …
So etwas hat man hier noch nie gehört.
Die Darbietung faszinierte allein schon durch die Authentizität der Interpreten und der Interpretation …
Im Mittelpunkt standen dabei zwei großartige Solisten: die Schwedin Miriam Andersén,
eine fast mythische Erscheinung, groß, schlank mit weiß-blondem langen Haar und einer glasklaren Sopranstimme
mit dunklem Timbre …
Ihr zur Seite kongenial der Türke Mustafa Dogan, dessen kraftvolle Stimme
mit einer Vielfalt von Kehllauten, wie sie nur der Orientale modulieren kann, das Kirchenschiff mühelos füllte.
Warm und eindringlich erklangen die gesungenen Suren des Korans von Maria und der Geburt Jesu …
Da verharrte am Ende das Publikum fast in andächtiger Ehrfurcht.
Was sich schließlich in lang anhaltendem Beifall für die Musiker entlud."
Hans-Dieter Speck, Mitteldeutsche Zeitung, 20.06.2010
Geburt und Himmelfahrt des Propheten Mohammed:
"Das Ensemble Sarband beweist, dass Sufi-Musik des 15. Jahrhunderts
für westliche Ohren spannend und relevant sein kann. Jedes Konzert von Ensemble Sarband ist ein Erlebnis …
Die Hauptrolle hatten zwei Sänger: der grossartige Mustafa Dogan Dikmen und der verblüffende Bekir Büyükbas …
Was Sarband einzigartig macht, ist Ivanoffs beständiges Bemühen,
orientalische Musik auch für westliche Ohren zugänglich zu machen.
Die musikalische Chemie war auch auf der Bühne sichtbar.
Dass die Mitglieder von Sarband bei gelungenen Phrasen des Sängers zustimmend brummten,
war der schönste Beweis dafür." Stefan Grondelaers, De Standaard, 25.05.2010
Sacred Bridges:
"Man möchte innerlich jubilieren, wenn man ihre ausdrucksstarken, nach fernen Ländern, Orient und Abenteuer klingenden Stimmen hört. Ein ganz starker Abend war das.“Christopher Dömges, suite101.de, 13.05.2010
"Erstaunlich war, wie gut die unterschiedlichen Elemente zueinander passten. Oft waren die Übergänge zwischen den Religionen gar nicht spürbar.“ Andreas Schröter, Ruhrnachrichten, 12.05.2010
Kulturen der Toleranz:
"Sarband breitet ein Panorama von Al-Andalus über Algerien bis zum Osmanischen Reich aus.
Ein erheblicher Anteil der Bravo-Rufe richtet sich an die mitreißenden Gesangssolisten. Es entstehen aufregende Hörbilder,
in denen Ursprünge europäischer Volkskunst auftauchen. So geht man mit einem verwirrenden Reichtum an Empfindungen, Erfahrungen und Informationen nach Hause. Es ist sehr heilsam, wenn Europa einmal nicht als Nabel der Weltmusik
im MIttelpunkt steht." Monika Lanzendörfer, Schwetzinger Zeitung, 03.05.2010
Sacred Bridges:
"Mit nur drei Musikern und einem Sänger imaginiert Vladimir Ivanoff hier,
in der Begegnung mit dem RIAS-Kammerchor, ein ganzes Klanguniversum ."
Martin Wilkening, Berliner Zeitung, 26.04.2010
Hortus Conclusus: Die verschlossenen Gärten des Paradieses
"Von der Erotik des Glaubens.
Vladimir Ivanoff und sein Ensemble Sarband bezauberten beim Grazer Osterfestival
mit Schätzen des mittelalterlichen Orients und Okzidents.
Vladimir Ivanoff ist ein feinsinniger Kartograph des Außergewöhnlichen. Reizvoll allein die Spektren der Singstimmen …
Ein kleines Kunststück für sich waren die eingeblendeten Texte, projiziert auf Fotos von Gregorianik-Partituren, Bibel-Miniaturen oder Orient-Teppichen. Kurz: Kunstgenuss aus einem Guss."
Michael Tschida, Kleine Zeitung, 31.03.2010
Happy Birthday Jesus & Mohammed!
"Brücken bauen ist leichter gesagt als getan im Alltag - auf dem Konzertpodium klappte es perfekt!
Eine bestens einstudierte Choreographie, ein ganz konsequent durchgezogener roter beziehungsweise goldener Faden:
Texte zur Geburt Jesu und des Propheten Mohammed sind lückenlos verwoben
mit einem abwechslungsreichen Musikprogramm."
Marion Aigl, Wiener Zeitung, 23.12.2009
Sacred Bridges:
"Die Musik von Sarband spricht für sich - ihre Botschaft der Interkulturalität bedarf keiner Erklärungen."
Frank Heindl, DAZ, 11.11.2009
"Wie ein schöner Traum. Nach dieser musikalischen Reise in drei Kulturen kam das Konzertende
dem Erwachen aus einem schönen Traum gleich." Stephanie Knauer, Augsburger Allgemeine, 04.11.2009
Sefarad:
"Das Publikum war begeistert von der Musik … - die von Sarband ist besonders hörenswert."
Brigitte Heeke, Westfälische Nachrichten, 04.11.2009, 27.10.2009
Vox Feminae / Origine:
"… Stimmen, die uns in andere Welten transportieren …" Martin Caroso, ABC, 27.10.2009
Eine große Liebe: Sheherazade in Paris:
"… ein berauschender Abend … " Stimme.de, Monika Köhler, 24.10.2009
Die Arabische Passion nach J. S. Bach:
"Bachs Passionen, arabische Musik, Jazz-Elemente und Bilder des Leidens im Nahen Osten
zu monumentalem Gesamtkunstwerk geformt …
Mit einem Mal wähnt man sich nicht mehr nur in seiner passiven Zuhörerrolle, sondern ist mit hineingenommen in die Leidensgeschichte Jesu Christi und der vielen Menschen im Nahen Osten.
Nach kräftigen Begeisterungsstürmen verlassen nicht nur die Zuhörer sondern auch die Künstler tief bewegt die Stadtkirche."
Der Neue Tag, 31.08.2009
"… man staunt, wie leicht sich dieser Wechsel vollzieht. Wie selbstverständlich der Brückenschlag von einer Kultur in die andere gelingt, die sich doch so fremd scheinen … Bach hat sich von seiner Kirchenbank erhoben und auf einem Gebetsteppich niedergelassen. Aber der Inhalt der Gebete ist der gleiche geblieben …
Das Ergebnis ist schlichtweg faszinierend. Ein Klang gewordener Appell für Toleranz und Frieden."
Elisabeth Schwind, Südkurier, 10.07.2009
"… ein grandioser Balanceakt zwischen Ethno, Klangabenteuer und Kunstmusik … Klangszenen von ganz besonderer Einprägsamkeit und Suggestivität … emotionale Höhepunkte, bei denen man als Zuhörer den Atem anhält."
Jürgen Scharf, Oberbadisches Volksblatt, 10.07.2009
„Bach gehört der ganzen Welt.“ Kölner Stadtanzeiger, 07.04.2009
Llibre Vermell de Montserrat:
"… zeigte das Ensemble Sarband eine hohe musikalische Qualität. Und der Osnabrücker Jugendchor war ebenfalls
in jedem Musikstil souverän. Das Publikum in der vollbesetzten Kirche erklatschte sich zwei Zugaben."
Monika Everling, Haller Tagblatt, 23.06.2009
Miraj: Mohammeds Traumreise
"Leise Klänge voll geballter Kraft: Erneut bedeutete der Beitrag des Ensembles Sarband
eine unverzichtbare Bereicherung … Klangreich aufgefächerte, hochentwickelte Einstimmigkeit,
die die Hörer bewegt." Herbert Schranz, Kleine Zeitung, 10.04.2009
"Musikalisch erstklassig, verstand der Abend gleichzeitig die luftige Vision und gewichtige Bedeutung
der "Träume" zu betonen." Christoph Hartner, Kronenzeitung, 10.04.2009
"Das Ensemble Sarband ist aus der österlichen Grazer Konzertreihe nicht mehr wegzudenken …
Klassische Musik aus der Türkei und geistliche Lieder aus dem vorderen Orient
wurden authentisch und mit Bravour vorgetragen." Wolfgang Stern, drehpunktkultur, 09.04.2009
Eine große Liebe: Sheherazade in Paris:
"Nähe und Ferne blieben die beiden Pole dieses hinreißenden, durch das vorbildliche Programmheft
umso lehrreicheren Abends, … Den Liedbearbeitungen von Callisto Guatelli Pascha verlieh Dilek Geçer
mit ihrem vielfältig schattierten Sopran große Intensität. Im zweiten Programmteil war man schlicht hingerissen
von diesem erotisch aufgeladenen Gesang. Celalettin Biçer an der Ney und am Kanun,
Ahmed Kadri Rizeli (Kemençe) und Ugur Isik (Cello) schufen auch im improvisierenden Miteinander magische Momente. …" fg, Main Post, 30.12.2008
Die Arabische Passion nach J. S. Bach:
"Eine immense Klangsensibilität mit einem genuinen Spürsinn für die Tonsprache unterschiedlicher Kontinente
und Kulturen durchzog das Programm. Die Arien "Es ist vollbracht" und "Erbarme Dich" wie bekannte Choräle
waren weitere Höhepunkte des von den Besuchern mit atemloser Stille verfolgten und mit anerkennendem Beifall
quittierten ungewöhnlichen Abends." Hans Rühl, Rheinische Post, 23.12.2008
Kulturen der Toleranz:
"Auf im Westen kaum bekannten Instrumenten … erklingen in staunenswerter musikalischer Tiefe, Nuanciertheit
und meditativer Ruhe Zeugnisse einer 800-jährigen, unglaublich reichhaltigen musikalischen Tradition …
Die wunderbare, warme Stimme der libanesischen Mezzosopranistin Fadia el-Hage singt in großartig kolorierten Improvisationen … ihr Kollege Dogan Dikmen preist Allah; und der klare Sopran von Miriam Andersen erzählt
von Kreuzfahrerschicksalen." Frank Heindl, Augsburger Allgemeine, 14.11.2008
Traum vom Orient:
„Concerto Köln und Sarband begeistertenn mit ihren türkischen Schätzen und der Tanz der Derwische
vervollständigte einen Abend, der die Erwartungen erfüllte. Eine anregende Nacht der Verschmelzung …
Die Aufführung gewann vor allem durch die fünf Interpreten von Sarband.
Meister auf ihren Perkussions- und Saiteninstrumenten … hatten sie eine Schlüsselrolle
in der Verwirklichung des Traums vom Orient in der Programmkonzeption
und den Arrangements von Vladimir Ivanoff. “ César López Rosell, el Periódico, 12.08.2008
Sindbad der Seefahrer:
"Begegnung auf hoher See: … eine chinesisch-irakisch-japanische Begegnung auf drei Erzählebebenen …
eine faszinierende "Jam Session", fußend auf instrumentaler Klasse … fröhliche Interaktion …
Viel Humor auch in der Choreographie des drahtigen Japaners Kazutomi Kozuki."
M. Wagner, Kronenzeitung, 23.07.2008
Jungbrunnen:
"Der Quell der Jugend: Erfrischender "Jungbrunnen" bei der Styriarte. Zum Thementag gehörten mittelalterliche
Liebes- und Gewaltfantasien: grandios das Ensemble Sarband um Mastermind Vladimir Ivanoff. "
Reihold Reiterer, Kleine Zeitung, Graz, 13.07.2008
Wasserrosen:
"Es war eine ins Magische gesteigerte Performance … ein authentisches Schauspiel von kultischer Intensität."
Matthias Wagner, Kronenzeitung, Graz, 12.07.2008
"Großartig die Musik, die Vladimir Ivanoff und sein Ensemble Sarband hochkonzentriert interpretierte."
Walter Titz, Kleine Zeitung, Graz, 12.07.2008
Vox Feminae / Origine:
"Wie ein auf die Wunden aufgetragener Wunderbalsam." Les Echos, 28 avr. 08
"Die Utopie einer harmonischen Fusion - sie liegt in der Musik… das ergibt einen Klangteppich, in dessen Gewebe
die Stränge aus Orient und Okzident kaum noch unterscheidbar sind - ein wunderschön-melancholisches Ideal. …"
Nicole Strecker, Ballettanz, 4-08
"Sensationell die Live-Musik: die von ganz tief innen kommende Stimme von Fadia el-Hage
und die glasklare der Schwedin Miriam Andersén, …" Silvia Nagl, OÖNachrichten, 10.03.2008
"Das Ensemble Sarband singt und spielt die Sterne vom Himmel."
Danielle de Regt, De Standaard (Belgien), 11.02.2008
Happy Birthday Dionysos, Jesus, Mohammed:
"Fadia El-Hage vermittelte orientalische Sanftmut, gekrönt von einem kultivierten Mezzosopran
voll vitaler, intimer und zärtlicher Gesangskunst.
Das Publikum dankte mit ehrlicher Begeisterung für einen unvergesslich bleibenden Musikabend,
der unterschiedliche Kulturen einander viel näher brachte, als tagespolitische Hetze sie auseinander dividiert."
Frank Szabo, Kritische Journal der Alten Musik, 22.03.2008
"Wie Ostern und Weihnachten zusammen war der Abend, wenn Fadia El-Hage ihre Stimme erhob“
C. Hartner, Kronenzeitung, 22.03.2008
Sacred Bridges:
"Als sanftes Memento gegen den kollektiven Wahnsinn versucht die interkulturelle Musikergruppe "Sarband" gemeinsam
mit den sechs King's Singers, "Sacred Bridges" zu errichten … eine tönende Himmelsleiter, geflochten aus christlichen, jüdischen und muslimischen Psalmvertonungen … Wie betörend morgenländisch sie sich anhören kann:
das wurde man staunend gewahr und weitete klassisch beschränkte Ohren." Lutz Lesle, Die Welt, 28.01.2008
"Abgesehen von seiner ebenso spannenden wie symbolträchtigen Konzeption überzeugte der Abend auch musikalisch …
Ein Konzert fernab jeder gefälligen Crossover-Beliebigkeit." Stä, Hamburger Abendblatt, 28.01.2008
Die Arabische Passion nach J.S. Bach:
"… ein ergreifendes Konzerterlebnis … musikalische Verständigung über kulturelle Grenzen hinweg …
hervorragende Solisten … Bachs Musik aufregend neu entdeckt. … nicht endend wollender Applaus."
Martina Binning, Osnabrücker Zeitung, 30.08.2007
Wir sind Gotteslicht, Gottesspiegel:
Ein Kuss der Toleranz: … Die mitreißend gespielte Musik aus Italien und dem Orient schlägt die Brücke …"
Ralf Döring, Osnabrücker Zeitung, 21.08.2007
Sacred Bridges:
"Die Musik tanzt in die Ohren! … Schöner kann die verbindende Semantik der 'Weltsprache Musik' nicht bildhaft werden … es klang, als ob sich Erde und Himmel berührten, … eine Insel der Seligen, in der die Kulturen
Hand in Hand gingen." Wolfgang Nussbaumer, Gmünder Tagespost, 20.07.2007
Eine große Liebe:
Sheherazade in Paris:
"Betörend süße Brückenschläge …
Als brückenschlagendes Element wirkte hier der schattierungsreiche, mit lyrischer Süße versehene
Sopran von Dilek Geçer … als stilistischer Spagat in der Tat erstaunlich …
Leiter Ivanoff ließ diesem Abend seine narkotische Süße."Matthias Wagner, Kronenzeitung, Graz, 15.07.2007
Das befreite Jerusalem:
"Ein zauberhafter Dialog … Surreale Schwermut, sanft und fesselnd." MW, Kronenzeitung, 07.07.2007
Die Arabische Passion nach J.S. Bach:
"Bach hätte sich in seinem Grab umgedreht. Dann wäre er herausgestiegen, hätte sich den Staub abgeklopft
und aufmerksam zugehört … Die Lieder waren am beeindruckendsten, wenn Fadia el-Hage sie in Arabisch vortrug.
Dann weinte auch Bach." Business Times (Singapur), 14.06.2007
Sacred Bridges:
"Aber ja! Die Lösung des Nahost-Konflikts liegt in den Händen der Musik. Sagen Sie es den Politikern.
Der Beweis dafür wurde gestern abend in der Accademia di Santa Cecilia erbracht."
Mya Tannenbaum, Corriere della Sera, Rom, 03.04.2007
Sefarad:
„ … Eine Symbiose. die einen ungewöhnlichen Meisterkonzertabend zu einem gelungenen Gesamtkunstwerk
mit äußerst lehrreichem Hintergrund werden läßt.“ B. Hoeltzenbein, Neue Westfälische, 03.11.2006
Sacred Bridges:
„ … verwob Ivanoff auf der Musibühne mühelos, was auf der Weltbühne Utopie ist:
dass zwischen Christen und Juden und Moslems nichts steht. Außer das „und“.“
Michael Tschida, Kronen Zeitung Graz, 04.06.2006
The Waltz :
„Concerto Köln und Sarband schlugen auf der Bühne des Festspielhauses in Bregenz
eine tragfähige musikalische Brücke zwischen Orient & Okzident" Vorarlberg Online, 18.05.2006
Die Arabische Passion nach J.S. Bach:
„Vladimir Ivanoffs Stärke ist, Kulturkreise zu verbinden, musikalische Brücken zwischen Abend- und Morgenland
zu schlagen. Mit der «Arabischen Passion» ... ist ihm das in hervorragender Weise gelungen. ...
Da verschmolzen Herz, Intellekt, Mimik und Kommunikation mit den anderen Künstlern zu intensivem Ganzen. ...
Eine Karfreitagsmusik, wie man sie sich schöner nicht hätte vorstellen können."
Franz Szabo, Salzburger Nachrichten, 4/2006
Passions:
„ ...träumerische Ruhe der spätmittelalterlichen Liedkompositionen ... große musikalische Leistung"
Kronen Zeitung, Graz, 12.04.2006
Son of the Sheik:
"... direkt unter Valentinos Schlafzimmerblick illustrierte sie den Stummfilm nicht nur, sondern präsentierte
ein genuines Musikkunstwerk ..." Uwe Mitsching, Bayerische Staatszeitung, 03.02.2006
Sacred Bridges:
"Mustafa Dogan Dikmen, der türkische Sänger von Sarband, modulirt seine Vokalisen,
läßt lange Glissandi in die Tiefe fliessen, schwebt auf Vierteltönen,
kehrt aber unfehlbar zum Ausgangston zurück, wie eine Katze auf ihre Pfoten fällt."
Richard Boisvert, Le Soleil, Québec, 27.10.2005
„Ein Geschenk für Seele und Geist … Über diese Aufführung zu schreiben, wird dem Zauber, den sie ausstrahlte,
nicht gerecht. "Sacred Bridges" machte die Vision einer spirituellen Welt ohne Grenzen wahr.“
Elizabeth & Joe Kahn, Classical Voice of North Carolina (USA), 25.10.2005
"Die Kraft mit der ihr Sänger Dogan Dikmen Ufki's Bearbeitungen präsentierte war nichts weniger als erstaunlich."
Tweedy Flanagan, Happenings in the Humanities (USA), Fall/Winter 2005-06
Llibre Vermell:
„ … die große Stunde der ausdrucksvoll-tiefen Stimme von Fadia-el-Hage …
Von großer Eindringlichkeit etwa der klagende Passionsgesang … tranceartige Wirkung und tiefe Versenkung.
Mystisch-stimmungsvoll …“ Kurt Witterstätter, Die Rheinpfalz, 04.10.2005
"Die Sängerin Fadia el-Hage brachte die arabischen Einflüsse eindrucksvoll zur Geltung
mit einer voluminösen Altstimme von fast männlichem Timbre, Strahlkraft und Leidenschaft …
Es war eine Zeitreise, auf die sich die Gäste im Dom bereitwillig und mit innerem Gewinn
ein Stück weit mitnehmen ließen." rup, Speyerer Morgenpost, 04.10. 2005
Vox Feminae:
„Das nenne ich wahre Mystik.” Svenska Dagbladet (Schweden), 28.07.2005
"Das Publikum war begeistert von der Vokalmusik des Trios, das "weibliche Wege zu Gott" aufzeigen wollte."
Peter Fromann, Pfälzischer Merkur, 26.06.2005
Sacred Bridges:
„ … das war mehr als ein übliches Konzert, das war ein rituelles Fest des Brückenschlags, der Menschen
und Glaubensrichtungen zueinander führt … faszinierend in der Zusammenführung von Gesang,
Instrumentalklang und Körperausdruck … Das war wie aus einem Guss, erstaunlich und voller Hoffnung, … “
Reinhold Lindner, Freie Presse, 19.07.2005
"Besonders Mustafa Dogan Dikmen
sorgte hier mit seiner warmen, kräftigen und eindringlichen Stimme für Gänsehaut."
Susanne Dietz, Maintal Tagesanzeiger, 18. 07. 2005
"Vladimir Ivanoffs fein strukturiertes Rahmentrommelspiel krönt die Stimmung."
Frido Hütter, Kleine Zeitung, Graz, 18.07.2005
„ … an die Grenzen der Ekstase rührend … Die Durchdringung beider Klangsphären ergab ein Kaleidoskop,
in dem man auf keine Komponente verzichten wollte.“
Elisabeth Risch, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 18.07.2005
Der Traum vom Orient:
„Wenn sufistische Derwische zu den Klängen eines Kölner Klassik-Orchesters unter dem Kreuz
in der Kuppel der Hagia Irene in Istanbul wirbeln, dann ist es dem Ensemble Sarband wieder einmal gelungen:
Kulturelle Brücken zwischen den Kulturen zu schlagen ..." Susanne Güsten, Qantara.de, 23.06.2005
Ecco la primavera:
"Die herrlich fließende Stimme von Sängerin und Harfenistin Miriam Andersén verzückt wie jedesmal."
Sabine Fauland, Kronen Zeitung, Graz, 24.03.2005
Mevlud (Geburtstag des Propheten Mohammed):
"Dogan Dikmen: Ein Weiser in jeder Hinsicht." Clemens Anton Klug, Kleine Zeitung, 21. 03. 2005
Der Traum vom Orient:
„ ... ein magischer Abend ... Werke von außerordentlicher Faszination, reich an Farben und Wärme ... „
Renato della Torre, Messagero Veneto (Italien), 17.07.2004
Satie en Orient / Danse Gothique:
„Den Abend fast schon übersinnlich bestimmend, verzauberte Miriam Andersén, auch an der Harfe,
mit ihrer mystisch dunklen und doch leuchtenden Stimme, die durch den Saal drang wie eine Meeresbrandung,
frohlockend und doch alles mit sich reißend … A delicious and, above all, relaxing evening!"
Sabine Fauland, Kronen Zeitung, 22.06.2004
Wir sind Gotteslicht, Gottesspiegel:
„Göttliche Energie empfangen … Kein Zweifel, da vollzog sich mehr als ein Tanz - da vollzog sich
ein Ritual, ein Gebet … Energie der Ruhe“, MWo, Kölner Stadt-Anzeiger 27.12.2003
Der Traum vom Orient:
"Eine immense Ode an den Frieden." Alain Maestracci, Nice Matin (Frankreich), 10.08.2003
„... bemerkenswerte Kooperation." Michael Tegethoff, WZ, 10.06.2003
Satie en Orient / Danse Gothique:
"… der glasklare Sopran von Miriam Andersén perfektionierte die gotische Stimmung."
Klaus Winterberg, Leverkusener Anzeiger, 20.02.2003
Der Traum vom Orient:
"Ein Regenbogen der Klangfarben und Traditionen." New York Times, 21.08.2002
Sefarad:
"… Fadia el-Hage, eine vorzügliche Sängerin, die einen ganzen Kosmos an Gefühlen und Geschichten auszudrücken vermochte und die stilistischen Eigenheiten mit konzentrierter Verinnerlichung wie auch Expressivität
zu unverstellter Ausstrahlung brachte." Gerhard Böhm, Dresdner Neueste Nachrichten, 2.7.2002
Son of the Sheik:
„Erst die Musiker von Sarband verstanden es, diesem Kostümfilm den Orient einzuhauchen."
Susanne Leuteritz, Süddeutsche Zeitung, 07.06.2002
Der Traum vom Orient :
„ ... eine bereichernd produktive gegenseitige Kommunikation der Ensembles."
Shirley Apthorp, Andante.com (USA), 07.05.2002
Vox Feminae:
„Die vokale Aufführung war perfekt …Das Miteinander der schwedischen und der libanesischen Sängerin verstärkte
die Schönheit der vokalen Farben. Dieses wundervolle Kontert wurde von nur drei Aufführenden realisiert!“
Guillaume Orly, L'Alsace Le Pays (France), 23.09.2001
"Dort, an den Rändern Europas, wo eine nach wie vor streng eurozentristische Wissenschaft von der Musik aufhört,
fängt Vladimir Ivanoff gerade damit an…" Thomas Muttray-Kraus, Oberbayerisches Volksblatt, 03.02.2001
„… ein tiefes musikalisches Erlebnis.“ Carl Graf, Musica Sacra 01-02/2001
Satie en Orient / Danse Gothique:
"Allein Ivanoffs Kunst des Schlagwerks sucht ihres gleichen. … dass Ivanoff Grenzen überschreitet,
und so eine neue Musik findet, die unsere Träume von Ferne und Exotik
in Töne fasst." Franzpeter Messmer, Fono Forum 11/2000
Der Traum vom Orient:
„Da faszinierte Vieles, vor allem aber das enorm sensible Miteinander der beiden Ensembles."
Roland Spiegel, Abendzeitung, 27.10.2000
Sefarad:
„Musik, die Gefühle erforscht." Geoff Chapman, Toronto Star (Kanada), 02.03.2000
„ … ein besonders köstliches Programm, ebenso wegen der Finesse und der Vollendung der Musiker,
wie auch wegen der Erfahrung, Musik zu hören, die fraglos "anders", aber gleichwohl irgendwie vertraut ist.
Aus einem solchen Konzert gibt es soviel mitzunehmen …
Ihre Aufführung war durchgehend mitreissend, beeindruckte mit subtilem Sinn.
Fadia el-Hage hatte nicht nur eine wunderschöne und ausdrucksvolle Stimme,
sondern beeindruckte auch durch die meisterliche Vielfältigkeit und Artikulation der vielen,
die Lieder verzierenden Ornamente. " Michael Mann, Montréal (Canada), 22.02.2000